Heizwerke

Heizwerke (20)

Donnerstag, 14 Juni 2018 11:13

Regionalwärme Contracting Anlagen

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Contracting bedeutet einfach erklärt:

WIR ERRICHTEN UND BETREIBEN FÜR SIE IHRE HEIZUNG! Sie bekommen von uns nachhaltige Wärme rund um die Uhr und brauchen sich um Nichts Weiteres zu kümmern! Keine hohen Erstinvestitionen, keine Wartungs- und laufenden Servicearbeiten, keine Kopfschmerzen aufgrund schwankender Rohstoffpreise – eine effiziente und nachhaltige Möglichkeit saubere Wärme zu beziehen! Nähere Infos finden Sie in den einzelnen Unterpunkten oder kontaktieren Sie uns direkt, wir beraten Sie natürlich sehr gerne! 

….und so funktioniert unser Contracting:

Als Kundin bekommen Sie ein auf Biomasse basierendes Heizsystem abgestimmt auf Ihren individuellen Wärmebedarf (Hackschnitzel, Pellets). Wir planen und entwickeln gemeinsam mit Ihnen  ein maßgeschneidertes Konzept und übernehmen alle mit der Umsetzung im Zusammenhang stehenden Arbeiten. Wir legen gemeinsam die Rahmenbedingungen fest, welche wir für eine reibungslose Projektumsetzung benötigen und kümmern uns um alle weiteren Schritte. Die Heizungsanlage wird von uns errichtet und betrieben. Eine Contracting Anlage kann abhängigen von den Bedürfnissen und räumlichen Gegebenheiten direkt im zu versorgenden Gebäude, oder aber auch als eigenständige Heizcontaineranlage mit entsprechenden Fernwärmeleitungen zum Objekt errichtet werden. Die Wärmeabrechnung erfolgt durch uns monatlich zu im Vorfeld definierten Fixpreisen.

Contracting eignet sich für: 

  • Wohnbaugesellschaften und Immobilieneigentümer
  • öffentliche Einrichtungen (Gemeindeämter, Schulen, Schwimmbäder, Wohnheime etc.)
  • gewerblich genutzte Gebäude (Dienstleistungsbetriebe, Hotellerie, Handel, Banken, etc.)
  • Privathaushalte (Ein- und Mehrfamilienhäuser)

Wann ist Contracting außerdem sinnvoll:

  • Bei energietechnisch sanierungsbedürftigen Gebäude mit ineffizienter und veralteter Heizanlage
  • Bei hohen und ständig steigenden Wärmekosten aufgrund ständig schwankender Rohstoffpreise
  • Beim Neubau – deutlich geringer Investitionskosten im Vergleich zu herkömmlichen Heizungen,

Die größten Vorteile des Contractingnehmers:

Der sorgenfreie Bezug von sauberer, nachhaltiger Wärme aus erneuerbarer Energie zu niedrigen Anschaffungskosten und kalkulierbaren monatlichen Kosten über Jahre!

Weitere Vorteile:

  • Investition ohne Budgetbelastung
  • Vertraglich fixierte Wärmebezugskosten
  • Risikoauslagerung
  • Ein Ansprechpartner garantiert professionelle Abwicklung und Realisierung
  • Langfristig niedrige Energiekosten – Senkung der CO2 Emissionen

Unser Angebot:

  • Planung- Errichtung und laufender Betrieb der Heizanlage
  • Alle damit im Zusammenhang stehenden Service und Wartungsarbeiten
  • 24h Stunden Servicehotline – eigene Visualisierungssysteme ermöglichen schnelle Reaktion und Behebung von Störungen im System
  • Füllstandkontrolle/Materialeinkauf/Materialbeschickung
  • Ein zentraler Ansprechpartner für sie als Wärmeabnehmerin/Eigentümerin
  • Gewährleistung für die volle Funktionsfähigkeit der Anlage bei Eigentumsübergang
  • Laufende Optimierung der bestehenden Anlagenteile

 

Die Errichtung und der laufende Betrieb der Biomasseheizwerke, mit allen damit im Zusammenhang stehenden Prozessen umfasst die Kernaufgabe des Unternehmens. Seit der Gründung 2007 bis einschließlich 2018 wurden 18 Biomasseheizwerke innerhalb Kärntens errichtet. Die Größenordnung reicht von kleineren Hausanlagen mit 100 kW bis zu großen 5.000 kW Biomasseanlagen, welche ganze Ortschaften mit sauberer Wärme versorgen. 

Das jeweils zugehörige Fernwärmenetz, welches die Wärme vom Heizwerk direkt zum Kunden transportiert, unterliegt einer umfangreichen und sehr detaillierten Planung. Die Errichtung und der Bau bzw. auch die laufende Erweiterung dieser Netze, welche sich von 2 bis 10 Kilometer erstrecken  zählen ebenso zu den Kernaufgaben. Der laufende Betrieb der errichteten Heizwerke, wird abhängig von der Größenordnung, teilweise in Kooperation mit Landwirten vor Ort abgebildet.

Die Versorgung der Biomasseheizwerke erfolgt ausschließlich mittels heimischen Waldhackgut. Qualität und Herkunft der Biomasse stehen dabei im Vordergrund und sind uns ein besonderes Anliegen. Zur Förderung der regionalen Wertschöpfung wird darauf geachtet, dass die Biomasse aus einem Umkreis von maximal 49 Kilometer zum jeweiligen Heizwerk bezogen wird.

 

Sonntag, 20 August 2017 11:41

Fernwärme Grafenstein - Versorgungsgebiet

geschrieben von

Bitte füllen Sie das Formular aus wenn sie Interesse an einer Fernwärmeversorgung in Ihrem Gebiet haben. Wir werden Sie kostenlos und unverbindlich informieren. 

 

Des weiteren haben Sie die Möglichkeit einer unabhängigen und kostenlosen Energieberatung.

  

Donnerstag, 08 Juni 2017 16:12

Fernwärme Feldkirchen

geschrieben von

 

Seit vielen Jahren schon ist in Feldkirchen ein Biomasse Fernwärme Heizwerk im Gespräch, die Regionalwärme Gruppe setzt es nun um. Gut zwei Jahre Planung stecken in diesem Projekt, seit dem Vorjahr rollen die Bagger.

Mit der Regionalwärme hat die Stadtgemeinde Feldkirchen einen erfahrenen Partner gefunden, so ist dies das 19. Heizwerk das die Firmengruppe rund um Regionalwärme Geschäftsführer Johann Hafner errichtet: „Wir werden in Feldkirchen ein flächendeckendes Fernwärmenetz errichten und so einen weiteren Schritt in Richtung Klimaschutz und regionale Wertschöpfung setzen. Das Projekt ist eine nachhaltige und saubere Lösung für die Zukunft Feldkirchens.“

Modernes Heizwerk

Am Dulle Areal in der Gurktalerstraße wird seit Sommer 2019 gebaut, alle Anlagenteile sind bereits verbaut und das Entstehen des Heizwerks befindet sich im Endspurt.  Die Leitungslänge beträgt rund 12 km, das Werk umfasst in der ersten Ausbaustufe 5 MW, eine Anschlussleistung von 8,5 GWh und soll in dieser Stufe bis zu 120 Kunden versorgen.

Investiert werden rund 12 Millionen Euro in mehreren Ausbaustufen, denn im Endausbau umfasst das Werk eine Anschlussleistung von 20 GWh.

Die Wärme wird sehr effizient und ausschließlich durch Holz aus der Region produziert. Hier profitiert die heimische Land- und Forstwirtschaft, was Johann Hafner sehr am Herzen liegt. „Unsere Heizwerke sind am neuesten Stand. Feldkirchen kann durch den Umstieg auf Fernwärme bis zu zwei Millionen Liter Heizöl pro Jahr einsparen.“ Der Ausstieg aus fossilen Brennstoffen bedeutet zusätzlich eine Einsparung von bis zu rund 3000 Tonnen CO² jährlich.

Unabhängige Energieberatung vor Ort

Das Team der Regionalwärme setzt auf Topberatung. Wir stehen jederzeit für ein unabhängiges Beratungsgespräch zur Verfügung!

Kontakt: office@regionalwaerme.at, Tel. 04220/26271, www.regionalwaerme.at

Professionelle Umsetzung

Mit dem 19. Werk weist das Team der Regionalwärme Gruppe beste Erfahrungen und Know-How auf. „Wir sind seit vielen Jahren mit der Umsetzung von umweltfreundlicher Fernwärme betraut. Wir arbeiten mit den besten Partnern aus der Region zusammen und versichern persönliche und professionelle Beratung“, verspricht Geschäftsführer Johann Hafner.

Immerhin wurde die Regionalwärme Gruppe bereits mehrfach ausgezeichnet. Der Energy Globe des Landes Kärnten, der österreichische Umweltpreis, das BGF Gütesiegel und das EFK Zertifikat für Nachhaltigkeit zählen unter anderem dazu. Im Jänner 2020 wurde die Regionalwärme Gruppe auf Grund ihres Innovationsgeistes und der vorbildlichen Heizwerkführung im Rahmen der europäischen Biomassekonferenz erneut geehrt.

Montag, 25 April 2016 11:44

Regionalwärme Maria Rain

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Auch die Gemeinde Maria Rain erkannte die zahlreichen Vorteile der Fernwärme ( Co2 neutrale Heizalternative, keine Abhängigkeit von schwankenden Ölpreisen, keine Brandquelle im Haus, regionale Wertschöpfung, Kosteneinsparungen,...) und entschloss sich 2008 auf Basis eines umfangreichen Konzeptes den Bau der Fernwärme gemeinsam mit der Regionalwärme zu realisieren. Die Errichtung des Biomasseheizwerkes Maria Rain startete im Herbst 2010 im Bereich der Schottergrube und wurde im Frühjahr 2011 fertiggestellt.

Innerhalb kürzester Zeit wurde ein großer Teil des Gemeindegebiets Maria Rain an die Fernwärmeversorgung angeschlossen. In der ersten Ausbaustufe ging es vor allem darum die gesamten Wohnobjekte der Wohnhaussiedlung im Bereich der Bahnhofstraße, das Gemeindeamt, das Feuerwehrhaus, Volksschule und Kindergarten sowie private Haushalte in diesem Bereich an das Fernwärmenetz anzuschließen.

 

Dienstag, 22 März 2016 17:08

Regionalwärme Minimundus

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Minimundus, die kleine Welt am Wörthersee wird zu einem Ganzjahresbetrieb umgestellt.

Die Minimundus GmbH entschloss sich dazu umfangreiche Umbauarbeiten durchzuführen, um die Außenanlage mit einer Indoorausstellung und einem großen Gastronomiebereich und Shop zu erweitern. Somit kann den Besuchern auch im Fall von schlechten Wetterbedingungen eine Alternative geboten und ein 365 Tage Betrieb gewährleistet werden. Dafür war natürlich unter anderem auch ein durchdachtes und möglichst effizientes Wärmegewinnungssystem notwendig. Vor allem nachhaltige, umweltfreundliche Wärmeversorgung waren der Betreibergesellschaft wichtig. Die Regionalwärme Gruppe ist sehr stolz darauf auch dieses Projekt begleiten zu dürfen und dementsprechend zumindest im sprachlichen Gebrauch "die ganze Welt" mit nachhaltiger Energie versorgen zu dürfen. 

Die Regionalwärme errichtete daher im Dezember 2015 eine 200 kW Biomasseheizungsanlage und lieferte durch ihr Know How eine maßgeschneiderte Energielösung für eines der touristischen Highlights am Wörthersee.

 

 

Dienstag, 22 März 2016 17:05

Regionalwärme Ebenthal

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Nach dreijähriger Planungsphase wurde im Herbst 2015 endlich die Fernwärmeversorgung in Ebenthal errichtet. Bürgermeister Franz Felsberger freut sich sehr, dass es zur lang gewünschten Umsetzung der Ortswärmeversorgung kommt, um endlich dem Feinstaubproblem in Ebenthal den Kampf anzusagen:

„Die Anlage wurde einer SUP unterzogen, und ein Grundstück der Goess KG wurde extra dafür umgewidmet. Da diese Widmung nun vorliegt, kann mit der Umsetzung begonnen werden. Ganz besonders freut es mich, dass unsere Gemeinde eine eigene Wärmeversorgung bekommt um nicht von irgendwelchen Energiekonzernen oder Energielobbys abhängig zu sein"

Das Biomasseheizwerk, das ausschließlich Wärme liefert, hat eine Leistung von 3000 KW und wird mit einem 80.000 Liter Pufferspeicher errichtet. Am Dach wurde eine 350m² große Solaranlage integriert, welche den Sommerbetrieb teilweise abdeckt.

2016 sind weitere Netzverdichtungen sowie Netzerweiterungen geplant. Die Fertigstellung des Projektes rund um das Heizwerk soll auch noch im Sommer 2016 erfolgen.

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https://regionalwaerme.at/fernheizwerke#sigProId25f1721eeb

Dienstag, 22 März 2016 17:01

Regionalwärme Krumpendorf

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Die lebenswerte Wörthersee-Gemeinde Krumpendorf mit 3.400 Einwohnern hat sich im Jahre 2012 für eine nachhaltige Energieversorgung entschieden.

Es sollte ein Biomasseheizwerk mit einem angeschlossenen Fernwärmenetz werden. Als Bestbieter ging die Regionalwärmegruppe hervor.  Sie legte ein sehr innovatives Konzept vor, das auf Anhieb gefiel, aus einem Gesamtpaket aus erneuerbaren Energiequellen bestand und durch einen schlussendlich guten Wärmepreis für die Gemeinde und den Endkunden glänzte.

Gemeinsam mit dem technischen Büro Aste Energy und dem Büro für Energieeffizienz von Gerhard Moritz entwickelten wir einen Systemmix, bestehend aus einer bivalenten Biomassekesselanlage mit 2.000 KW Leistung. Der Biomassekesselanlage wurde eine neuartige Kondensationsanlage mit einem Niedertemperaturwärmetauscher nachgeschalten. Dieser Niedertemperaturwärmetauscher aus der Kondensation produziert die Quelltemperatur, die wiederum in einem 10.000 Liter Niedertemperaturpuffer gespeichert wird und als Bezugsquelle für eine 500 KW Wärmepumpe sowie für eine am Dach des Heizwerkes montierte Großsolaranlage fungiert und dadurch den Wirkungsgrad bzw. den COP der Wärmepumpe erhöht. Die Gesamtwärmeenergie wird in einem 60.000 Liter Schichtenspeicher zwischengelagert und bei Bedarf abgerufen. Die Jahreswärmeproduktion liegt bei 12 Mio. KWh pro Jahr, welche in das Fernwärmenetz der A und P Gruppe eingespeist wird.

Die Regionalwärmegruppe will dieses Erfolgsmodell der Energiegewinnung auch bei bestehenden Heizwerken nachrüsten sowie bei Neuprojekten einsetzen, da hierbei ein Gesamtwirkungsgrad der Wärmeproduktion von bis zu 135 % erreicht werden kann, der sich auch in der Wirtschaftlichkeit von Heizwerken im positiven Sinne zu Buche schlägt. 

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Dienstag, 22 März 2016 16:59

Regionalwärme St. Michael

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Die Firma Kostwein, mit Geschäftsführer Stephan Kostwein ist ein langjähriger Partner der Regionalwärme im Bereich Installation und Anlagenbau. Beim Firmensitz in St. Michael im Lavanttal plante der innovative Installateur auch sein eigenes Heizwerk. Die Regionalwärme wurde als Consulter in vielen Bereichen hinzugezogen. Neben Planungen, Wärmeverkauf, Qualitätsmanagement, Förderabwicklung, Ausschreibungen und Baubegleitung zählte auch die wirtschaftliche und technische Beurteilung des Projektes zu den Aufgaben der Regionalwärme. Seit Mai 2015 ist das Heizwerk nunmehr in Betrieb

 

 

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Dienstag, 22 März 2016 16:55

Regionalwärme Niederdorf

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Neben unserem Heizwerk Ebenthal, welches sich direkt in der Gemeinde befindet wurde zusätzlich in der angrenzenden Ortschaft Niederdorf ein eigenständiges Fernwärmenetz errichtet.

Die erste Baustufe der Errichtung der Fernwärme Niederdorf begann im Herbst 2015. Die Heizzentrale befindet sich im Industriegebiet Niederdorf, von wo aus sich auch das Fernwärmenetz dementsprechend erstreckt.

Die Regionalwärme entschied sich auch in Niederdorf für ein Kooperationsmodell mit einem regionalem Landwirt. Dieser fungiert, wie es beispielsweise auch in Grafenstein der Fall ist, als Energieproduzent. Der Aufgabenbereich der Regionalwärme erstreckt sich ausschließlich auf den Bereich des Netzbetreibers.

Für das Jahr 2016 sind weitere Netzverdichtungen sowie Netzerweiterungen geplant. Es sind noch genügend Kapazitäten in der Heizzentrale vorhanden, um weitere Haushalte mit sauberer Fernwärme zu versorgen.

 

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